Was geht auf dem Mond vor?

(c) 2001 Gernot L. Geise

Es ist still geworden um unseren Mond. Das liegt wohl auch an den Medien, die keine Sensationsberichte bringen können, wie es noch zu Zeiten der angeblichen Mondlandungen der Fall war. Es mag auch daran liegen, dass das Interesse der Weltöffentlichkeit bezüglich Weltraum auf den Mars gelenkt wird, zu dem im April mal wieder eine amerikanische Sonde geschickt wurde, oder auf die internationale Raumstation ISS, bei der es ja viel aufregender ist, wenn sie ein erster Weltraum–Tourist besucht.

Der Mond wird merkwürdigerweise mehr oder weniger ignoriert. Daran ändert auch nichts, dass in letzter Zeit immer mehr Kritiker auftreten, die das damalige APOLLO-Mondlandeprogramm der NASA in Frage stellen, so beispielsweise ich mit meinem Buch „Der größte Betrug des Jahrhunderts?“.

Von der Öffentlichkeit unbemerkt wird der Mond jedoch ständig von Astronomen in aller Welt beobachtet. Und diese Forscher haben im Laufe der Zeit eine ganze Reihe von Ungereimtheiten und sich bewegenden Objekten festgestellt, die nicht unbedingt natürlich erklärbar sind. Selbstverständlich vermeiden Astronomen, hier von außerirdischer Präsenz oder von UFOs im Sinne von außerirdischen Raumschiffen zu reden. Doch woher sollen die beobachteten Objekte wohl stammen, wenn es auf dem Mond keine derzeitige irdische Präsenz gibt und natürliche Erklärungen ausscheiden?

Die Astronomen haben für sich bewegende Objekte den Begriff „ULO“ geprägt (Uncorrelated Lunar Object – nicht in Wechselbeziehung stehendes Mond-Objekt), in Anlehnung an UFO für unidentifiziertes Flug-Objekt. Parallel dazu wird auch der Begriff „UMO“ (Unidentified Moving Object – unidentifiziertes sich bewegendes Objekt) verwendet. Untergruppen werden „FMO“ (Fast moving Object – schnell bewegendes Objekt) bzw. „Fastwalkers“ oder „IMTs“ (Illuminated Moving Targets – beleuchtete bewegte Scheiben) genannt. Leuchterscheinungen auf der Mondoberfläche werden meist mit „LTP“ (Lunar Transient Phenomena) bzw. „TLP“ (Transient Lunar Phenomena) bezeichnet, während es für bauwerkähnliche Objekte keine einheitliche Bezeichnung gibt. TLPs sind kurzlebige Veränderungen der Mondoberfläche. Ihre wahre Natur ist bisher ungeklärt, man nimmt aber an, dass sie durch Gezeiten-Wechselwirkungen zwischen Erde und Mond, durch das Durchqueren des Mondes durch das Erdmagnetfeld, durch Meteoriteneinschläge oder Gasausbrüche auf dem Mond hervorgerufen werden können.

Die Zahl der den Mond beobachtenden Astronomen nimmt weltweit zu, darunter befinden sich nicht nur hochkarätige Spezialisten an Riesenteleskopen, sondern eine große Menge von Hobby-Astronomen.
Je genauer der Mond beobachtet wird, um so mehr Anomalien und Beobachtungen von irgendwelchen Flugkörpern werden bekannt und dokumentiert.
Meist beschränken sich die Beobachter jedoch auf die reine Dokumentation, ohne Fragen dazu zu stellen, die derzeit (leider) sowieso niemand beantworten kann.

Das SAAM–Projekt

Nach Durchsicht von über achtzigtausend neueren HIRES-Fotos (HIRES = high Resulution, hochaufgelöst, 9 – 30 m/Pixel) der amerikanischen Mondsonde CLEMENTINE 1 fand man eine Reihe ruinenähnlicher Formationen auf der Mondoberfläche. Aufgrund von ausführlichen Analysen stellte sich heraus, dass sich mehrere in ihrem Material signifikant von der umgebenden Mondoberfläche unterscheiden. Sie erinnern verschiedentlich an irdische archäologische Objekte. Selbst wenn sie natürlichen Ursprungs sein sollten, stellen sie auf jeden Fall interessante geologische Anomalien dar.

Aktivitäten von extraterrestrischen Intelligenzen (ETI) auf unserem Mond werden heute von der Wissenschaft nicht mehr ausgeschlossen, wenn auch bisher der definitive Nachweis fehlt. Leider beschäftigen sich die hauptamtlichen Astronomen und Geologen nicht mit diesem Thema, ihr Bereich liegt in der Beobachtung natürlicher Prozesse und Objekte. Deshalb ist auch das erste Projekt, das sich mit außerirdischen Artefakten auf dem Mond beschäftigt, ein privates Projekt. Es nennt sich SAAM (Search for Alien Artefacts on the Moon – Suche nach außerirdischen Artefakten auf dem Mond).

Das SAAM–Projekt wurde 1992 ins Leben gerufen und stellt eine auf den Mond bezogene Variante des SETI-Projekts dar (SETI = Search for extraterrestrial Intelligences – Suche nach außerirdischen Intelligenzen). Die Untersuchung von Mondbildern ist eine SETI-Strategie für eine zukünftige Mondkolonisation. Die Suche geht von sehr alten Basen aus, verglichen mit modernen projektierten Mondbasen. Obwohl sie – falls vorhanden – zum größten Teil als Schutz vor Strahlung und Meteoriten unter der Mondoberfläche angelegt worden sein müssen, könnten genügend oberirdische Objekte vorhanden sein, die allerdings erodiert und teilweise durch Meteoritenkrater zerstört sein dürften.

Am unvorbelastetsten und unvoreingenommensten gehen die Russen dieses Thema an, während das Thema „Außerirdische“ in der westlichen Forschung mehr oder weniger tabu ist. Der russische Archäologe Dr. B. V. Andrianov bemerkt, dass ein Hauptanzeichen für eine eventuelle intelligente Oberflächen-Umgestaltung geometrische regelmäßige Strukturen sein müssen. Beispielsweise haben irdische Bauwerke immer rechteckige Kanten. Deshalb müsse bei der Suche auf dem Mond nach solchen Strukturen Ausschau gehalten werden.

Letztendlich sind auf Bildern gefundene Objekte jedoch keine Beweise für eine außerirdische Präsenz. Sie können jedoch Grundlagen für zukünftige bemannte Mondexpeditionen bilden.

Die Fraktal-Methode
Die Fraktal-Methode bei der Suche nach künstlichen Objekten wurde von Dr. M. J. Carlotto und M. C. Stein entwickelt. Sie besagt, dass natürliche Landschaften gesetzmäßig immer aus denselben Details in unterschiedlichen Größen bestehen. Beispielsweise besitzen die Mondkrater Durchmesser zwischen zehn Zentimetern und hundertvier Metern. Künstliche Strukturen haben ebenfalls einige typische Größen, die mit der Größe ihrer Konstrukteure zusammenhängt. Allerdings hat die Fraktal-Methode den Nachteil, dass eine Analyse sehr rechenaufwändig ist.

Doch auch mit dem „Rechteck-Test“ lässt sich einiges anfangen. Solche Tests werden heute nicht mehr visuell gemacht. Die zu untersuchenden Fotos werden durch Computerprogramme abgetastet und auf Anomalien hin untersucht. Dabei ist es manchmal hilfreich, von einem vorliegenden Foto eine Falschfarben-Aufnahme anzufertigen. Dabei können Details erkannt werden, die auf einem normalen Schwarzweiß-Foto im Graubereich verschwinden. Mit einer Falschfarben-Aufnahme aus den VIKING-Fotos des sogenannten Marsgesichts konnten beispielsweise seinerzeit Details wie „Augäpfel“ mit „Pupillen“ sowie „Zahnreihen“ im „Mund“ des „Gesichts“ sichtbar gemacht werden, die selbst auf neueren Fotos des GLOBAL SURVEYOR kaum erkennbar sind.

Bei der Untersuchung von Mond-Anomalien werden heute überwiegend CLEMENTINE-Fotos verwendet. Diese Mondsonde hatte eine Kamera an Bord, die auch im ultravioletten Bereich fotografierte. Von über zwanzigtausend Fotos der Polarregion (+/– 75° bis +/– 90° Länge) kamen nach Durchlauf der Testprogramme 128 Bilder in die engere Auswahl. Darunter fanden sich 47, die interessante archäologische Details zeigen, wobei nur die besten Fotos zur Auswertung kamen. Solche mit schlechter Auflösung oder schlechten Lichtbedingungen wurden bei der Auswertung ignoriert. Schwerpunkte sind bei den Auswertungen quasi-rechteckige Strukturen, quasi-symmetrische Muster sowie enge und flache Senken mit glatten Böden mit quasi-symmetrischen sowie quasi-rechteckigen Außenkanten.

Ruinen auf dem Mond?
Ein Beispiel von ruinenähnlichen Formationen auf einem Hügel. Die traditionelle Erklärung dafür lautet, dass es sich hierbei um sich kreuzende Einschlagsysteme handelt. Nach den auf das Bild angewendeten Techniken handelt es sich hier um nicht-natürliche Strukturen. Selbstverständlich kann es sich dabei trotz allem um natürliche Objekte handeln. Für Geologen ist jeder Hügel natürlichen Ursprungs. Ein Archäologe jedoch kann darunter einen Tumulus oder einen vorzeitlichen Grabhügel sehen. Ebenso verhält es sich mit den Mond-Objekten. Was sie wirklich darstellen, kann nur vor Ort untersucht werden.


Es gibt zwei Haupttypen ruinenähnlicher Objekte auf dem Mond:

1) Quasi-rechteckige Muster von Einsenkungen („recdeps“). Rund 69 % aller ruinenähnlicher Objekte bestehen aus diesem Typus. Die typische Größe liegt zwischen einem und drei Kilometern. Quasi-rechteckige Senkungen stehen meist in Wechselbeziehung zu flachen Terrains.

2) Quasi-rechteckige Liniengitter („reclats“) bestehen aus einem Komplex von verflochtenen, gebrochenen Gebirgskämmen oder Furchen, die dieses Muster bilden. Etwa dreißig Prozent der ruinenähnlichen Strukturen zeigen dieses Muster.

Neben diesen beiden Hauptmustern bestehen quadratische Hügel, die bei beiden Haupttypen vorkommen.

Anomalie im Krater Lobachevsky
Am Kraterrand des Kraters Lobachevsky auf der Mondrückseite wurde in den Sechzigerjahren ein Objekt fotografiert, das so aussieht, als ob es sich vom oberen Wallrand zum Kraterboden bewegt. Ein Meteoriteneinschlag scheidet als Erklärung aus, da eine Spur zum oberen Kraterrand zu führen scheint.

Ein merkwürdiges Objekt am Rand des Kraters Lobachevsky Ein merkwürdiges Objekt am Rand des Kraters Lobachevsky Ein merkwürdiges Objekt am Rand des Kraters Lobachevsky

Ein merkwürdiges Objekt am Rand des Kraters Lobachevsky (erstes Bild). Eine Spur führt von oben zu dem Objekt, es muss sich also bewegt haben. Auf Vergleichsbildern der Mondsonde CLEMENTINE (unten), rund 25 Jahre später, sieht die „Anomalie“ im Kraterrand aus wie der Eingang zu einem Stollen oder zu einer Station.

Der amerikanische Forscher Steven Wingate entdeckte diese „Anomalie“ 1997. Zunächst wurde als Krater Guyot angegeben, später korrigierte die NASA auf Krater Lobachevsky. Der Bildausschnitt zeigt ein unbekanntes Objekt in einer kleinen Vertiefung, die sich im Wall von Lobachevsky befindet. T. K. Mattingly, der Pilot der Kommandokapsel von APOLLO 16, beschrieb dieses Objekt als möglichen dunkleren Lavafluss. Es ist allerdings fraglich, wie in einen Kraterwall flüssige Lava hinein kommen soll. Für diese „Anomalie“ gibt es bisher keine Erklärung. Vergleiche mit neueren Aufnahmen der Mondsonde CLEMENTINE zeigen, dass das Objekt heute ganz anders aussieht. Kein Wunder, liegen doch zwischen den Bildern rund fünfundzwanzig Jahre. Welches (bewegliche) Objekt verharrt so lange auf der Stelle? Vergleicht man die Bilder, so sieht das Objekt auf den CLEMENTINE-Bildern aus wie eine Art Stolleneingang.

Dunkle sich bewegende Objekte über der Mondoberfläche
Ein japanisches Video zeigt ein sich langsam bewegendes Objekt („Fastwalker“) über der Mondoberfläche. Das Video wurde durch ein Teleskop aufgenommen, welches auf die südlichen Hochländer nahe dem Krater Tycho ausgerichtet war.

Das gefilmte Objekt bewegte sich bei fast Vollmond auf einer geosynchronen Umlaufbahn um den Mond von Norden nach Süden, in einer Entfernung zur Oberfläche von 21.700 Meilen. Zeitweise erschienen die Konturen des Objektes rechteckig, das Objekt bewegte sich mit seiner Längsachse in Flugrichtung, was den Anschein erzeugt, dass es ein künstliches Objekt sein könnte. Verglichen mit der Entfernung zum Mond und der Bewegungs-Geschwindigkeit muss dieses Objekt eine Größe von rund einer halben Meile besitzen.

Ein

Ein „Fastwalker“ (Kreis) über der Mondoberfläche. Das Einzelbild aus einem japanischen Videofilm zeigt ein sich langsam bewegendes Objekt.


Oben: ein weiterer „Fastwalker“. Darunter eine Extremvergrößerung des Objektes.

Was meiner Meinung nach viel wichtiger ist: Auf diesem Foto mit einem „Fastwalker“ erkennt man sehr deutlich die bis heute verleugnete Mondatmosphäre!

Im Sommer 1956 machte ein Astronom des Hauptobservatoriums in den mittelwestlichen USA eine Serie von Mondfotos durch das 18-inch-Refraktorteleskop. Die damals angewendete Methode ließ es nicht zu, dass man gleichzeitig beobachten und fotografieren konnte. Während er durch das Teleskop schaute, sah der diensthabende Astronom (der es vorzog, anonym zu bleiben) plötzlich ein helles Licht den Mond überqueren, genau in Höhe des Terminators (der Übergangslinie zwischen Tag und Nacht). Er schaltete schnell auf die Fotografierfunktion um und schoss eine Serie Bilder. Als er zurück schaltete, um das mysteriöse Objekt weiter zu beobachten, war dieses verschwunden. Weil er Angst um seinen Ruf und seine Karriere hatte, wagte er nicht, über den Vorfall zu berichten. Die verräterischen Fotos wollte er vernichten. Zum Glück machte er Kopien davon, die er später seinem Freund gab.

Die größte Überraschung nach der Untersuchung der Bilder war, dass es sich bei dem beobachteten Objekt anscheinend um ein UFO handelte. Vergleichsmessungen mit Mondkratern ergaben, dass das Objekt etwa 30 Meilen im Durchmesser maß! Möglicherweise befand sich dieses leuchtende Objekt jedoch nicht so dicht über der Mondoberfläche wie angegeben, sondern näher bei der Erdatmosphäre, so dass es wesentlich kleiner war. Eine Verwechslung mit einem irdischen Satelliten scheidet jedoch aus, weil der russische Satellit SPUTNIK 1 als erstes von Menschenhand gefertigtes Objekt erst später als ein Jahr in die Erdumlaufbahn geschossen wurde.

„Moonblinks“
Nach wie vor werden seit den ersten gezielten Beobachtungen des Mondes mit Teleskopen regelmäßig von den Astronomen sogenannte „Moonblinks“ oder „Flares“ beobachtet. Inzwischen sind weit über tausend dieser merkwürdigen Phänomene festgehalten worden. Bei den „Moonblinks“ handelt es sich um blinkende, eng begrenzte lunare Leuchterscheinungen. Sie treten in verschiedenen Größen und Farben auf und werden meist in größeren Kratern beobachtet. Man kennt Verfärbungen ganzer Gebiete, farbige Lichtblitze oder farbigen Dunst mit meist pulsierendem Charakter. Meist sind die „Blinks“ nach spätestens dreißig Minuten wieder verschwunden.

Moonblink“ im Krater Aristarchus.

Herausragend sind hierbei der Krater Aristarchus und seine Umgebung, sowie die Krater Plato, Alphonsus, Gassendi und Tycho.

Eine Erklärung für die „Moonblinks“ gibt es bis heute nicht. Man nimmt recht hilflos an, dass es sich hierbei um vulkanische Aktivitäten oder atmosphärische (!) Effekte handeln könnte.

Die Dome
Ein weiteres Phänomen der Mondoberfläche sind die kuppelartigen, runden „Anomalien“, genannt „Domes“. Von diesen in verschiedenen Größen vorhandenen Objekten sind inzwischen hunderte bekannt. Sie befinden sich überall auf dem Mond, oftmals in Kratern. Meist kann man in der näheren Umgebung dieser kuppelartigen Objekte gradlinige oder rechteckige Strukturen erkennen. Häufig befinden sich auch in der Umgebung der „Dome“ die Gegenstücke, kreisrunde Vertiefungen mit unbestimmter Tiefe, die ebenfalls in verschiedenen Größen vorkommen. Hier sind beispielsweise die Krater Doppler oder Keppler im Oceanus Procellarum, Kopernikus sowie das Mare Fecunditatis mit dem Goclenius-Krater zu nennen.

Auch für die „Dome“ und ihre Gegenstücke gibt es bisher keine Erklärung.

Merkwürdige Linien und „Dome“ zeigt dieses CLEMENTINE-Fotomosaik

Quellen
Geologic Lunar Researches Group & Lunar Observatory Apuleio: „Anomalous Phenomenon on Sirsalis crater“
Francis Ridge, Steve Davis & Richard Motzer: „A Fastwalker Videotaped in Japan“, The Lunascan Project, http://www.astrosurf.com/lunascan/
Sam Uptegrove & Ted Phillips: „Illuminated Moving Target: 1956“, The Lunascan Project.

Zu diesem Thema mehr in:
Gernot L. Geise: „Der Mond ist ganz anders! Widersprüche und Anomalien“, 5. neu überarbeitete Auflage, Hohenpeißenberg 2001

Der Mond ist – ganz anders!

Was haben wir nicht schon  alles von und über unseren Mond gehört! Lassen wir die lyrischen und religiösen Seiten einmal außer Acht und betrachten die Fakten, also das, was uns bekannt ist.

zwei Rollfelsen

Zwei “Rollfelsen”

Die überwiegende Zahl neuer Erkenntnisse über unseren Mond stammt heute von der amerikanischen  Weltraumbehörde NASA, gleich gefolgt von dem, was von den Astronomen aus alter und neuer Zeit beobachtet worden ist. Bedenklich ist es, dass die NASA einen Großteil ihres Wissens von den  Ergebnissen der APOLLO-Flüge, Ende der 60-er, Anfang der 70-er Jahre, ableitet. Die APOLLO-Flüge stellten die ersten bemannten Raumflüge zum Mond dar, nur – sie waren ausgefeilte  Fälschungen, die sich höchstens in der erdnahen Umlaufbahn abspielten, die „Mondaktivitäten” in speziell dazu hergerichteten riesigen Hallen auf der Erde. Das habe ich bereits detailliert in meinem Buch  “Der größte Betrug des Jahrhunderts?” nachgewiesen. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass bis zum Beginn der APOLLO-Mission rund fünfzig unbemannte Raumsonden, amerikanische und  sowjetische, zum Mond flogen, um ihn gründlichst zu „testen”. Von “Crash-Manövern” über weiche Landungen bis zum Rücktransport von Mondgestein zur Erde wurden alle Möglichkeiten ausgeschöpft,  dem Mond seine “Geheimnisse” zu entreißen. Und so ganz nebenbei wurde der Mond bis zum Beginn der APOLLO-Mission mindestens viermal – zum Teil mit hochauflösenden Kameras – komplett  kartografiert. Das heißt, es gibt praktisch keinen größeren Felsen auf dem Mond, der nicht schon mehrmals fotografiert worden ist! Natürlich kann man nun mit Recht fragen, wo denn die Fotos  geblieben sind, denn es gibt genügend merkwürdige Formationen und Objekte auf dem Mond, die den Eindruck erwecken, dass es hier nicht “mit rechten Dingen” zu geht. Tatsächlich sind auch nur wenige  Fotos an die Öffentlichkeit gelangt. Der überwältigende Teil ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Der Aufbau des Mondes
Es gab bisher drei Haupttheorien über die Entstehung des Mondes, doch alle drei Theorien sind letztlich nicht mehr als Annahmen:

Nach der ersten Theorie soll sich der Mond – zusammen mit der Erde – aus derselben Urnebelwolke vor 4,6 Milliarden Jahren gebildet haben.

 Nach der zweiten Theorie soll sich der Mond in der Frühzeit durch den nahen Vorbeiflug eines Sternes oder durch den Einschlag eines größeren kosmischen Körpers in die noch weiche Erde durch eine  Abspaltung (“Kalbung”) aus dem Pazifischen Ozean gebildet haben.

Nach der dritten Theorie hat sich der Mond irgendwo – innerhalb oder außerhalb unseres  Sonnensystems – gebildet und wurde von der Erde im Vorbeiflug eingefangen.

Cauchy-Rille

“Cauchy-Rille”, Meer der Ruhe

Man sollte nun meinen, dass die – ab 1969 – in den Siebzigerjahren durchgeführten bemannten APOLLO-Missionen zum Mond hier einige Klarheiten geschaffen haben, zumal die Astronauten doch  auch jede Menge Mondgestein aus verschiedenen Tiefen der Mondoberfläche mitbrachten, das in der Folgezeit praktisch bis zur atomaren Zusammensetzung untersucht und analysiert worden ist. Die  Analysen des Mondgesteins warfen jedoch mehr Fragen auf, als sie beantworten konnten. Eine Entstehungsgeschichte des Mondes ließ sich daraus nicht ableiten, und so meinte der  NASA-Wissenschaftler Dr. Robin Brett denn auch lakonisch, dass es wesentlich einfacher sei, eine Nichtexistenz des Mondes zu erklären als seine Existenz.

Wie ist so etwas möglich, nachdem doch eigentlich spätestens nach den APOLLO-Flügen – wie man so schön sagt – alle Klarheiten restlos beseitigt sein müssten? Ich möchte in diesem Beitrag nicht auf die der  Weltöffentlichkeit nur vorgetäuschten APOLLO-Flüge eingehen. Für das untersuchte Mondgestein kann es mehrere Erklärungen geben. Die wahrscheinlichste ist für mich, dass es von unbemannten  Mondsonden zur Erde gebracht wurde und echt ist, da es von vielen Wissenschaftlern eingehend untersucht worden ist und eine Fälschung aufgefallen wäre. Eine weitere Erklärung ist – nach meiner  Meinung – als Mondgestein an Museen in aller Welt verschicktes künstlich hergestelltes Gestein. Wie das machbar ist, und wie es die NASA tatsächlich herstellte, zeige ich in meinem o.g. Buch.

 Es ist tatsächlich das Mondgestein, das die bisher favorisierten Entstehungstheorien des Mondes über den Haufen warf. Denn nach ausgiebigen Untersuchungen und Analysen stellte es sich seltsamerweise  heraus, dass über 99 % des Mondgesteines älter war als 90 % der ältesten Gesteine, die bisher auf der Erde gefunden worden waren.

Wie alt ist der Mond wirklich?
Das Alter von Gestein kann man datieren, indem man die Argon-Isotopen auszählt. Demgemäß ist das älteste Mondgestein laut NASA nicht älter als 4,5 Milliarden Jahre, also so alt, wie man das  Sonnensystem einschätzt. Nach der astronomischen Zeitschrift Sky & Telescope hat die Fourth Lunar Science Conference im März 1973 jedoch festgestellt, dass das älteste untersuchte Mondgestein 5,3  Milliarden Jahre alt sei, gegenüber dem ältesten irdischen Gestein, das auf 3,5 Milliarden Jahre datiert wird. Und die Wissenschaftler nehmen heute an, dass diese Mondsteine noch zu den jüngeren gehören.  Den Mondstaub datierten die Wissenschaftler gar noch eine Milliarde älter.

Und einiges (angeblich) von APOLLO 12 mit zur Erde gebrachte Gestein wird sogar auf ein Alter  zwischen sieben und 20 Milliarden (!) Jahre datiert. Das wäre etwa viermal so alt wie das bisher angenommene Alter unseres Sonnensystems! Noch interessanter wird es, wenn man erfährt, dass das  Oberflächengestein des Mondes noch wesentlich jünger sei als die Bodenproben, die aus den Schichten darunter stammen. Woher stammt dieses Gestein wirklich? Oder stimmen die Datierungsmethoden nicht?

Auch sonst scheint so einiges nicht zu stimmen: Mondgestein enthält wesentlich mehr Eisen als irdisches Gestein. Bodenproben, die vom Mond zurückgebracht wurden, enthielten nicht nur reine Eisenpartikel,  sondern auch äußerst seltene Elemente wie Titanium, Zirkonium, Yttrium oder Beryllium. Die mit der Sowjet-Mondsonde Zond 20 zurückgebrachten Eisenpartikel, obwohl sie sich inzwischen schon einige  Jahre auf der Erde befinden, oxidieren bis zum heutigen Tage nicht. Das ist ein bisher in der Wissenschaft unbekanntes Phänomen.

Rollstein

Ein weiterer “Rollstein”

Die mittlere spezifische Dichte des Mondes liegt bei 3,34 Gramm pro Kubikzentimeter, im Gegensatz  dazu die der Erde 5,5 Gramm pro Kubikzentimeter. Die Unterschiede in den relativen Dichten der beiden Himmelskörper könnten ein Indiz für einen hohlen Mond sein, sie zeigen jedoch eines mit größer  Gewissheit: Der Mond ist keine “Schwester” der Erde, sondern ein Fremdkörper in unserem Sonnensystem, denn er ist viel älter!

Die Untersuchungsergebnisse des Mondes zeigten auch, dass große Teile der Mondoberfläche mit einer glasartigen Glasur überzogen sind. Das kann – da ist man sich sicher – nur durch die Einwirkung großer  Hitze entstanden sein. Hierzu reicht jedoch die normale Sonnenstrahlung bei weitem nicht aus. Wissenschaftler verglichen die Verglasungen auf dem Mond mit denen, die von irdischen Atomwaffen  hervorgerufen werden. Und tatsächlich haben nicht nur die APOLLO-Astronauten festgestellt, dass die obere Schicht der Mondkruste unerwarteterweise überraschend stark radioaktiv strahlt.

Kraterrand mit Objekt

Kraterrand mit Objekt

Aufgrund der geschilderten Tatsachen nimmt man heute an, dass der Mond – bereits lange vor der  Bildung unseres Sonnensystems – irgendwo im All entstanden sei. Das würde dann auch den Zeitunterschied zwischen Oberflächengestein und darunter liegendem erklären: das Oberflächengestein  würde dann vermutlich größtenteils von eingefangenen Meteoriten aus unserem Sonnensystem stammen. Allerdings tut sich hier wieder eine neue Frage auf:

Wenn das Alter des Mondes in Milliarden Jahren gemessen werden muss, dann müsste die abgelagerte Staubschicht auf der Mondoberfläche mehr als 5,50 Meter dick sein, und nicht nur wenige Zentimeter,  wie es im Lexikon steht. Das errechnet sich aus der Menge der Staubpartikel und Mikrometeoriten, die seit der Entstehung unseres Sonnensystems kontinuierlich auf allen Planeten und Monden unseres  Sonnensystems niedergingen. Nach dem amerikanischen Forscher Richard Milton sind – allein auf der Erde – seit ihrer Entstehung vor rund 4,5 Milliarden Jahren etwa 63.000.000 Milliarden Tonnen Staub  und größere Gesteinsbrocken niedergegangen. Aufgrund dieser Rechnung müsste sich für den Mond eine gleichmäßig dicke Staubschicht von rund 5,50 Metern Dicke ergeben. Durch unbemannte weich  gelandete Mondsonden weiß man jedoch, dass die Staubschicht nur etwa drei bis fünf Zentimeter dick ist. Hier stimmt etwas nicht. Wo ist der restliche Staub geblieben?

Nach Vorstellungen der NASA-Forscher besitzt der Mond eine trockene, poröse Kruste. Nach der erstellten Schwerekarte des Mondes variiert die Dicke dieser Kruste zwischen 12 und 70 km. Darunter  befindet sich ein Mantel von rund 1100 Kilometern Dicke.

In seinem Inneren wird ein Kern mit einem Durchmesser von etwa 1200 Kilometern angenommen, um  den fleißig gestritten wird. Einige Wissenschaftler behaupten, dieser Kern sei teilweise flüssig. Andere vertreten die Meinung, dass es überhaupt keinen Kern gibt, dass der Mond hohl ist.

Der hohle Mond
Demgemäß lässt sich noch nicht einordnen, wie es zu werten ist, dass der Mond “wie eine Glocke” gehallt haben soll, als nach Abschluss einer jeden APOLLO-Mission die Retrokapsel auf den Mond  zum Absturz gebracht wurde. Diese Ergebnisse sind bisher sehr umstritten. Wenn es sich bei den APOLLO-Flügen um Fälschungen handelt – und davon gehe ich aus -, kann logischerweise auch keine  Retrokapsel auf dem Mond aufgeschlagen sein! Woher stammen dann die Behauptungen, der Mond „klinge wie eine Glocke”? Stammen diese Messungen vielleicht von unbemannten, weich gelandeten  Mondsonden, die Messungen von zum Absturz gebrachten anderen unbemannten Sonden machten? Letztendlich haben nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Russen vor den APOLLO-Missionen  mehrere Sonden erfolgreich weich auf der Mondoberfläche gelandet und andere im “Crash-Verfahren” aufprallen lassen. Man konnte bis heute keine befriedigende Erklärung für das Phänomen des Nachhalls  finden. Die längeren Laufzeiten der erzeugten Schockwellen erklärte man denn auch zunächst mit der fehlenden Dämpfung des nicht vorhandenen Wassers. Diese Hypothese ist in die Lexika eingegangen  und hält sich dort, obwohl inzwischen definitiv Wasser auf dem Mond nachgewiesen werden konnte. Somit scheidet diese Erklärung aus.

 Experimente nach APOLLO zeigten, dass der Mond seismisch gesehen völlig ruhig ist. Es gibt offenbar keinerlei irgendwie geartete „Mondbeben”, obwohl zu Zeiten der APOLLO-Missionen solches  behauptet wurde. Die amerikanische Mondsonde LUNAR PROSPECTOR, die in unseren Tagen den Mond umkreiste und teilweise (schon wieder!) neu kartografierte und vermaß, hatte im September 2000  ihre Mission erfüllt und wurde in einem Kollisionskurs zum Absturz auf die Mondoberfläche gebracht. Dabei sollte sie eine Staubwolke ins All schleudern, die von irdischen Observatorien beobachtet werden  sollte. Diese Wolke sollte spektroskopisch untersucht werden, um herauszufinden, ob in dem hochgeschleuderten Staub Wassermoleküle vorhanden sind. Merkwürdig ist, dass die angebliche  Staubwolke von der Erde aus nicht beobachtet werden konnte… Trotzdem behauptete die NASA, der hochgeschleuderte Staub habe keine Wassermoleküle enthalten, demgemäß gebe es auf dem Mond kein Wasser. Diese Aussage widerspricht wiederum früheren Aussagen der NASA, wonach Messergebnisse der Mondsonden CLEMENTINE I und LUNAR PROSPECTOR größere Eismengen  auf dem Mond nachgewiesen hätten. Was trifft zu: Gibt es auf dem Mond nun Wasser (-Eis) oder nicht? Ja. Die NASA hat es inzwischen kleinlaut zugegeben.

Mehrfach durchgeführte Messungen ergaben, dass unser Mond kein oder nur ein verschwindend kleines Magnetfeld besitzt. Dem widerspricht die Tatsache, dass das untersuchte Mondgestein zum Teil sehr  stark magnetisch ist. Die NASA-Wissenschaftler haben jedoch keine Erklärung dafür, wo diese Magnetisierung bei einem fehlenden Magnetfeld herkommen könnte, denn das ist ein Phänomen, das  „eigentlich” unmöglich ist – es sei denn, das magnetisierte Gestein stammt aus den NASA-Labors…

Aristarchus mit Gasausbruch

Krater Aristarchus mit Gasausbruch

Schon 1962 wurde zum ersten Mal in Erwägung gezogen, dass der Mond hohl sein könnte. Diese  Schlussfolgerung bot sich auf Grund der Messergebnisse der “Lunar Orbiter”-Experimente. Allerdings tat man diese Schlussfolgerung sofort ab, denn – so der inzwischen verstorbene Astronom Carl Sagan – kein natürlicher Satellit kann ein Hohlkörper sein. Wenn alle natürlichen Himmelskörper fest sind, bleibt als Alternative nur, dass unser Mond ein künstlich hergestellter ist.

Diese Aussage ruft natürlich sofort Widerstand hervor, denn wer soll wohl einen solchen gigantischen Körper erbaut haben? Und zu welchem Zweck? Man denke nur daran, dass die Konstruktion und der  Zusammenbau der internationalen Raumstation ISS bis heute bereits mehr als 200 Milliarden Mark gekostet hat. Und wie kümmerlich wirkt sie sich gegen unseren Mond aus! Wer hat also die gigantisch  hohe Summe aufgebracht, einen Himmelskörper wie den Mond zu bauen? Und noch einmal: zu welchem Zweck?

Die Mascons
Bereits 1968 stellten die Mond-Orbiter der NASA fest, dass unter der Mondoberfläche der runden  Mare sogenannte Massenkonzentrationen vorhanden sind. Für dieses Phänomen erfand man die Bezeichnung „Mascons” (eine Zusammenziehung aus den Worten Mass Concentration). Diese  Massenkonzentrationen bestehen offenbar aus hochverdichtetem, schwerem Material mit einem derart starken Schwerefeld, dass sie in der Lage sind – wie man feststellen musste -, Raumsonden in ihrer  Umlaufbahn zu beeinflussen und zu beschleunigen. Die Gravitationswirkung der Mascons ist so stark, dass sogar die äußere Schale des Mondes nach unten gebogen wird. Man nimmt jetzt an, dass die  Mascons Reste früherer gewaltiger Meteoriteneinschläge sind. Neue Messungen der US-Raumsonde CLEMENTINE ergaben, dass rund um die dunklen, mit Lava gefüllten Einschlagbecken Ringe geringerer Gravitation bestehen.

Die Wissenschaftler wissen auch hier nicht, wie ein solcher Effekt zustande kommen könnte.

Mehr Fragen als Antworten
Die Untersuchungen unseres Mondes werfen inzwischen mehr Fragen auf, als sie beantworten. Was  sollen wir von diesen Messergebnissen und Untersuchungen halten?

Ist der Mond eventuell hohl? Haben wir es hier mit einer neuen Version der alten Hohlwelt-Theorie zu tun?

Woher kommen die radioaktiv strahlenden Verglasungen? Stammen sie eventuell von atomaren Waffen, die in der Dunkelheit unserer Vorgeschichte von technologisch überragenden terrestrischen oder  extraterrestrischen Zivilisationen eingesetzt wurden? (Die indische Mythologie schildert Atomkriege von “Götterrassen” mit einer erschreckenden Detailtreue).

Stammen unsere Vorfahren “aus dem Mond”?
Um ganz spekulativ zu werden: Wenn der Mond wirklich hohl sein sollte – ist er eventuell ein ehemaliges Raum-Transportmittel, ähnlich der Weltraum-Habitate, die von der NASA theoretisch bereits entwickelt wurden?

Denkt man an die Schöpfungsmythen (nicht nur) der Bibel, so wird eines klar: Vor den Menschen waren die “Götter” da. Sie kamen laut eigener Aussage aus den Tiefen des Alls. Im Schnelldurchlauf: Auf der  Erde gelandet, erschufen (klonten) die &ldquGötter” sich “Hilfsarbeiter”, denen sie das eigene Aussehen gaben (wie wir es plump mit Robotern versuchen). Irgendwann starben die “Götter” aus und die Menschheit blieb zurück.

Krater Doppler

 Krater Doppler mit Domen und Objekten

Dass die übermächtigen “Götter” keine Gottwesen waren, sondern höchst reale Lebewesen, die jedoch  technisch um Jahrtausende (wenn nicht mehr) weiter waren als die von ihnen geschaffenen (geklonten) Menschen, macht verständlich, dass sie von jenen als Überwesen angebetet wurden (bis zum heutigen Tag!).

Nüchtern betrachtet, dürfte es für eine technisch so weit entwickelte Zivilisation ein Leichtes sein, ein Transportgerät in den Ausmaßen unseres Mondes zu bauen. Denn wenn man schon lichtjahreweit reisen  will, um irgendwelche neuen Sonnensysteme zu kolonisieren, dann nicht nur mit der erforderlichen Technik, sondern auch mit dem benötigten Luxus. Und den kann man mitführen, wenn man ein Gerät in  den Dimensionen des Mondes zur Verfügung hat. Dann spielt es auch keine Rolle, ob die Reise zehn oder zehntausend Jahre dauert, denn die Besatzung in einem mondgroßen Transporter lebt in ihrer  eigenen mitgeführten Welt und ist völlig autark.

Man mag sich fragen, warum der Mond dann wie ein “normaler” Himmelskörper aussieht und nicht wie  ein Raumschiff, wenn er eines gewesen sein sollte. Das könnte rein praktische Gründe haben: Zum einen bietet eine kilometerdicke Kugelschale aus Gestein einen hervorragenden Schutz selbst vor größeren  einschlagenden Himmelskörpern und vor den im All herrschenden radioaktiven Strahlungen. Zum zweiten bietet dieser Gesteinsmantel eine perfekte Tarnung vor unliebsamen neugierigen – und eventuell mächtigeren – Gästen.

Doch wird man jetzt sagen: Wo ist dann der Antrieb des Objektes? Diesen hat man tatsächlich noch nicht lokalisiert. Allerdings hat die Mondsonde CLEMENTINE am Mond-Südpol einen (fast)  kreisrunden, riesigen Krater festgestellt, der nach NASA-Angaben so tief ist, dass man seinen Boden nicht feststellen kann. Das heißt, dass dieser Krater mindestens mehrere Kilometer tief sein muss. Frage:  Welcher einschlagende Himmelskörper reißt einen kilometertiefen, kreisrunden Krater?

Fotos der Mondoberfläche zeigen außerdem mysteriöse Objekte, wie die verschiedensten  Gebäudekomplexe (Pyramiden, Obelisken, Monolithen, Dome, Schächte usw.), ganze Stationen, Verhüttungsbetriebe (mit riesigen Abbaumaschinen), Raumflughäfen (dementsprechend auch die  dazugehörigen Flugkörper) und vieles mehr. Darüber wird von Seiten der NASA verständlicherweise nicht geredet. Wer gibt schon gerne zu, dass andere etwas besser machen können als man selbst?  Handelt es sich bei diesen Objekten etwa um Außenstationen des Raumschiffes Mond? Ist auf (oder im) Mond etwa noch eine Restbesatzung übrig geblieben, welche die Annehmlichkeiten der eigenen Welt  jener der unwirtlichen Erde vorzogen, also Angehörige jener &ldquGötter”, die die Menschheit schufen?

Es gibt nur eine Möglichkeit, wie wir alle diese Fragen beantworten können: wir müssen zum Mond  fliegen, um dort, vor Ort, weitere Untersuchungen vornehmen zu können. Und dieses Mal müssen wir wirklich Astronauten hinschicken, nicht wie bei APOLLO als getürkte Fernseh-Show.

Quelle: http://www.kheichhorn.de/html/mond_2.html

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